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Roland:
Anna, wie bist du überhaupt zur Feuerwehr bzw. Jugendfeuerwehr gekommen?

Anna:
Also mein Bruder ist ja bei der Feuerwehr, zum Teil dadurch und durch meine Freundin, die auch bei der Jugendfeuerwehr ist. Dadurch kam das Interesse und ich konnte es kaum erwarten, bis ich alt genug für die Jugendfeuerwehr war.

Roland:
Du warst einfach heiß auf die Feuerwehr und wolltest sie kennenlernen. Du bist jetzt also sechs Jahre dabei. Hast du es jemals bereut?

Anna:
Nein niemals, weil es einfach eine Bereicherung ist und man viel für das Leben dazu lernt.

Roland:
Gab es noch andere Punkte, außer dass man viel lernt?

Anna:
ich finde es spannend zu erfahren, wie die Feuerwehr aufgebaut ist, wer welche Funktionen im Einsatz hat und wie alles funktioniert, damit alles so harmonisch ablaufen kann.

Roland:
Engagierst du dich außer bei der Feuerwehr sonst noch im Ehrenamt?

Anna:
In der DLRG bin ich auch, aber jetzt im Moment noch nicht aktiv. Ich möchte dann irgendwann zu den Rettungstauchern, weil mein Papa und mein Bruder da auch sind. Und sonst bin ich in der Skizunft und werde dann in den nächsten Jahren zur Snowboardlehrerin ausgebildet.

Roland:
Du bist in der Jugendfeuerwehr Herbertingen Jugendsprecherin. Wie bist du in der Kreisjugendfeuerwehr zu deinem Engagement gekommen.

Anna:
Ich war damals schon im Jugendforum und man hat gefragt, wer sich vorstellen könnte sich in der Kreisjugendfeuerwehr zu engagieren. Ich habe dann beim Kreisjugendsprecher nachgefragt, welche Aufgaben man da hat und wie viel Arbeit das wäre Ich habe mir das dann eben überlegt, ich hatte ja die drei Jahre Erfahrung als Jugendsprecherin in Herbertingen und ich wollte mich im Kreis mehr einbringen, weil mir Verantwortung sehr wichtig ist.

Roland:
Wie bist du auf die Idee gekommen, als Landesjugendsprecherin zu kandidieren?

Anna:
Also es war eigentlich so, dass mich Thomas Häfele (Red.: Landesjugendfeuerwehrwart) mal darauf angesprochen hatte, als ich auf dem Wertelehrgang in Laupheim war. Dort war dann auch der andere Landesjugendsprecher Lukas aus dem Landkreis Ravensburg, der mich auch darauf angesprochen hat. Daraufhin habe ich mir das überlegt und mich darüber informiert, was auf mich zukommen würde, wieviel Arbeit das macht, was ich für Funktionen habe und wo ich überall präsent sein muss. Das habe ich mir dann so einen Monate durch den Kopf gehen lassen, mit meiner Jugendfeuerwehr und meinen Eltern gesprochen, welche mir die Unterstützung versicherten. Und so habe ich mich schließlich dazu entschieden.

Roland:
Es ist bewundernswert, wenn sich jemand in so jugendlichem Alter so gezielt engagiert. Den Posten als Kreisjugendsprecherin hast du jetzt aber abgegeben?

Anna:
Nein, den habe ich auch noch.

Roland:
Kommt ihr auf Landesebene nur bei den Kreisjugendwartseminaren zusammen?

Anna:
Nicht nur. Ich war z.B. gestern in Ulm. Da haben sich die Landesjugendsprecher getroffen. Dort haben wir das KaReVeTo-Spiel nochmals durchgenommen, das nach dem Wertekodex aufgebaut ist. Dieses überarbeiten wir gerade. Außerdem bin ich auch auf Sitzungen und Lehrgängen.

Roland:
bist du auch Mitglied im Landesjugendausschuss?

Anna:
Ja! Und ich war jetzt auch auf der Abschlusskonferenz in Weil der Stadt. Da kommt man dann schon rum.

Roland:
Deine persönlichen Ziele als Landesjugendsprecherin…….

Anna:
Das Taff, bei dem Leute zu Wort kommen können, die sonst nicht so gehört werden. Das ist ein Projekt, welches Thomas Häfele in die Welt gesetzt hat. Dieses soll noch bekannter werden. Weiters sind wir auch gerade mit den Kommunalwahlen beschäftigt, dass Wählen ab 16 publik wird. Mir ist es wichtig, dass Jugendliche informiert sind, dass sie selber etwas verändern können.

Roland:
was hast du sonst noch für Hobbys?

Anna:
Ich spiele Geige, ich tauche, ich mache Akrobatik, fahre Ski und Snowboard, ich tanze Ballett, Im Sommer gehe ich Windsurfen, und helfe da beim Sommerferienprogramm mit. Geigentechnisch habe ich Unterricht und spiele im großen Streichorchester der Musikschule Bad Saulgau unter der Leitung von Herr Beikircher (Red.: Leiter der Jungen Philharmonie Oberschwaben). Ja und sonst mache ich dann voraussichtlich in drei Jahren Abitur, wenn alles nach Plan läuft.

Anna (abschließend):
Es macht mir auf jeden Fall viel Spaß. Auch wenn es manchmal Arbeit macht, ist es halt wirklich eine Erfahrung fürs Leben, die man auch nie bereuen wird, weil es einen einfach richtig weiter bringt und man viele neue Leute kennenlernt. Ich bin froh diese Aufgaben machen zu dürfen, da es mir wirklich sehr viel Spaß macht.