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Aktuelles

 

22.08.2010

Berichte von folgenden Wehren für das Kreisjournal 2010

Mengen

Bingen

Sigmaringen

Ostrach

Bad Saulgau

Veringenstadt

Hettingen

Scheer

Sigmaringendorf

TrpÜbpl Stetten a.k.M

Gammertingen / Feldhausen

JF Neufra

Stetten a.k.M

Inzigkofen / Abt. Engelswies

 

Fluorhaltige Schaumlöschmittel

12.07.2010

Richtige Auswahl und umweltverträglicher Einsatz

Umweltgefährdende Rückstände von perfluorierten oder polyfluorierten Kohlenwasserstoffen (PFC) in Böden und Gewässer geraten immer stärker in die öffentliche Diskussion und werden zunehmend kritisch betrachtet. Mit dieser Problematik sind auch die Feuerwehren konfrontiert, denn PFC finden sich in Form von Fluortensiden (PFT) in allen filmbildenden Feuerlöschschäumen wieder.
Der vorliegende Beitrag gibt einen Überblick über mögliche Gefahren und Eigenschaften fluorhaltiger Verbindungen, Hilfestellung zur Schaumauswahl bei Bränden sowie Empfehlungen zur Minimierung belastender fluorhaltiger Schaumeinträge in die Umwelt.

Informationsblatt - Fluorhaltige Schaumlöschmittel (pdf, 680 kB)

Quelle: LFS-BW

Erhöhte Waldbrandgefahr bei Trockenheit und Hitze

30.06.2010

Mit der anhaltenden Hitze und Trockenheit steigt die Waldbrandgefahr

"Mit der anhaltenden Hitze und Trockenheit steigt die Waldbrandgefahr. Eine kleine Unachtsamkeit wie eine Glasscherbe oder ein im hohen Gras geparktes Auto mit erhitztem Katalysator kann dann schon genügen, um einen Flächenbrand zu entfachen." Das sagte Landesbranddirektor Hermann Schröder am Mittwoch, 30. Juni 2010, in Stuttgart.

Er warnte ausdrücklich vor der erhöhten Waldbrandgefahr und erinnerte an die Regeln, die bei Spaziergängen im Wald eingehalten werden müssen:

  • Vom 1. März bis 31. Oktober gilt im Wald ein grundsätzliches Rauchverbot.
  • Feuermachen ist nur an den offiziell fest eingerichteten Feuerstellen an Grillplätzen erlaubt. Bei besonders hoher Waldbrandgefahr können die örtlichen Forstämter auch dort das Feuermachen untersagen.
  • Grillen im Wald ist auch auf mitgebrachten Grillgeräten verboten.
  • Offenes Feuer außerhalb des Waldes muss mindestens 100 Meter vom Waldrand entfernt sein. Bei der momentanen Trockenheit sollte auch auf Wiesen auf offenes Feuer verzichtet werden.
  • Auch an erlaubten Stellen muss das Feuer immer beaufsichtigt und vor dem Verlassen vollkommen gelöscht werden.
  • Herumliegende Glasflaschen und -scherben können durch den Brennglaseffekt schnell zur Brandursache werden. Sie haben im Wald nichts verloren und müssen ordnungsgemäß entsorgt werden.

"Kommt es doch zu einem Brand oder wird ein unkontrolliertes Feuer im Wald oder auf dem Feld entdeckt, ist es wichtig, schnell die Feuerwehr über die Rufnummer 112 zu alarmieren und dabei möglichst präzise Ortsangaben zu machen", so der Landesbranddirektor.

Quelle: Innenministerium Baden-Württemberg / LFS-BW

 

Jahresstatistik der Feuerwehren 2009

29.06.2010

Innenminister Heribert Rech: "Die stabilen Mitgliederzahlen sind ein wichtiger Garant für die Einsatzfähigkeit der Feuerwehr im Land"

"Das Ehrenamt bei der Feuerwehr hat nichts von seiner Attraktivität eingebüßt, und die Menschen in Baden-Württemberg schätzen dieses Engagement. Dass sich der demographische Faktor der Bevölkerungsentwicklung bei der Feuerwehr nicht so deutlich bemerkbar macht wie in anderen Bereichen der Gesellschaft, ist eine erfreuliche Entwicklung und ein Beleg für die Wertschätzung dieser modernen und gut ausgebildeten Organisation." Das sagte Innenminister Heribert Rech am Donnerstag, 10. Juni 2010, in Stuttgart bei der Vorstellung der Feuerwehrstatistik für das Jahr 2009.

Stabile Mitgliedszahlen seien neben der professionellen Ausbildung ein wichtiger Garant für die Leistungsfähigkeit und Verlässlichkeit der Feuerwehr. Deshalb sei es besonders erfreulich, dass sich der Trend der vergangenen zwei Jahre auch im Jahr 2009 fortgesetzt habe: Die Zahl der Feuerwehrangehörigen sei im Vergleich zum Vorjahr erneut leicht um knapp ein Prozent angestiegen (2008: 109.385). Im vergangenen Jahr seien 110.355 Frauen und Männer in den Gemeindefeuerwehren im Einsatz gewesen, 108.488 davon als ehrenamtliche Feuerwehrfrauen und Feuerwehrmänner in den Freiwilligen Feuerwehren und 1.867 als hauptberufliche Feuerwehrkräfte. Dazu kämen 6.273 Feuerwehrangehörige bei den 167 Werkfeuerwehren im Land, davon 1.049 hauptamtliche Kräfte.Bei den weiblichen Feuerwehrangehörigen habe sich die Zahl der Aktiven im Vergleich zum Vorjahr sogar um fast neun Prozent erhöht (von 3.862 auf 4.202). Der Frauenanteil liege somit bei 3,8 Prozent.

Erfreulich sei die Entwicklung auch bei den Jugendfeuerwehren. In Baden-Württemberg seien mittlerweile 28.692 Kinder und Jugendliche in 998 Gruppen aktiv. Der Anteil der Mädchen betrage dabei 13,7 Prozent.

Bei insgesamt 96.488 Einsätzen seien im vergangenen Jahr 6.975 Personen gerettet worden, 77 mehr als ein Jahr zuvor. Die Zahl der Einsätze und Alarmierungen sei im Vergleich zum Vorjahr um mehr als fünf Prozent zurückgegangen (2008: 102.048) und habe sich auf das Niveau der Jahre ohne besondere Ereignisse wie Orkan oder Vogelgrippe eingependelt. Im Bereich sonstige Einsätze, Tiere, Insekten hätten diese besonderen Einsätze in den Jahren 2006 und 2008 deutlich höhere Einsatzzahlen verursacht. Die 41.528 Einsätze im Bereich technische Hilfeleistung (Einsätze bei Verkehrsunfällen, bei Unfällen mit Gefahrstoffen oder bei Unwetterschäden) seien leicht zurückgegangen (2008: 42.642). Die Technischen Hilfeleistungen würden im Bezug auf die Gesamtzahl der Einsätze und Alarmierungen einem Anteil von 43 Prozent ausmachen, was in etwa dem Vorjahresniveau entspreche.

Die Brandeinsätze seien im vergangenen Jahr leicht zurückgegangen von 17.623 (2008) auf 17.226, darunter 974 Großbrände (2008: 1004). Die Brandbekämpfung als klassische Aufgabe der Feuerwehren liege mit einem Anteil von rund 18 Prozent an zweiter Stelle des gesamten Einsatzspektrums.

"Die sinkende Zahl der Feuerwehreinsätze bedeutet leider nicht automatisch, dass die Einsätze mit weniger Gefahren verbunden sind und die Zahl der Unfälle ebenfalls abnimmt. Gerade deshalb danke ich den Frauen und Männern für ihr beispielhaftes Engagement, ihren Idealismus und ihr hohes Maß an Pflichtbewusstsein im Einsatz für die Mitmenschen. Die Menschen im Land können sich auf ihre Feuerwehr verlassen", sagte Rech. Die Unfallstatistik 2009 verzeichne trotz rückläufiger Einsatzzahlen eine Zunahme bei den verletzten Feuerwehrangehörigen um fast vier Prozent auf 1.677 Personen (2008: 1616), ein Feuerwehrmann kam im Dienst ums Leben. "Dieser tragische Unfalltod eines Feuerwehrmannes bei einem Hochwassereinsatz in Korntal-Münchingen hat das Land ganz besonders erschüttert", so der Innenminister.

Zusatzinformationen
Weitere Informationen im Internet unter:
www.im.baden-wuerttemberg.de (unter "Feuerwehr")
www.jugendfeuerwehr-bw.de
www.rauchmelder-lebensretter.de

Quelle: Innenministerium Baden-Württemberg / LFS-BW

 

Thomas Egelhaaf wurde zum neuen Schulleiter ernannt

01.06.2010

Am Dienstag wurde Oberbrandrat Thomas Egelhaaf von Landesbranddirektor Hermann Schröder zum neuen Schulleiter der Landesfeuerwehrschule Baden-Württemberg ernannt

Thomas Egelhaaf hat an der Universität Stuttgart Bauingenieurwesen studiert. Nach dem Studium und seiner Beschäftigung im Vorbeugenden Brandschutz bei einem Automobilhersteller trat er in den Landesdienst Baden-Württemberg ein. Von 2002 bis 2004 absolvierte er als Brandreferendar Ausbildungsabschnitte in Stuttgart, Bochum, Lübeck, Wuppertal und beim Hessischen Ministerium des Inneren und Sport in Wiesbaden. Danach leitete er die Abteilung Bauwesen an der Landesfeuerwehrschule Baden-Württemberg und war vorrangig bei der Ausbildung von Führungskräften eingesetzt. Seit 2008 war er als Bezirksbrandmeister im Regierungspräsidium Freiburg tätig.

Thomas Egelhaaf wurde 1976 in Stuttgart geboren, ist bereits mit zwölf Jahren in die Jugendfeuerwehr eingetreten und ist auch heute noch ehrenamtlich bei der Feuerwehr tätig.

Quelle: Innenministerium Baden-Württemberg / LFS BW

 

Präsident und Vizepräsident wieder gewählt

Dr. Frank Knödler bleibt für weitere fünf Jahre Präsident des Landesfeuerwehrverbandes Baden-Württemberg. Das beschlossen die Delegierten der Verbandsversammlung in Sigmaringendorf. Ihm zur Seite stehen weiterhin der bisherige Vizepräsident Gerhard Lai. Der Vizepräsident Karl Hermann war bereits bei der letztjährigen Versammlung in Pforzheim wieder gewählt worden.

Auch die Delegierten der Versammlung des Vereins baden-württembergisches Feuerwehrheim e.V. bestätigten die bisherigen stellvertretenden Vereinsvorsitzenden Gerhard Lai und Karl Hermann.

Das durch den KFV Sigmaringen organisierte und durchgeführte Wochenende war ein voller Erfolg und für alle Beteiligten eine gelungene Veranstaltung. Neben Besprechungen, Fachvorträgen und einer tollen Abendveranstaltung gab es auch eine sehr schöne Ausstellung sowie allerlei Möglichkeiten ausserhalb des Rahmenprogramms zu verweilen.

 

 

Kommandantendienstbesprechung mit anschließender Verbandsversammlung des KFV Sigmaringen am 21.03.2009 in Scheer

Nach einem gemeinsamen Frühstück begrüßte KBM Michael Hack die anwesenden Kommandanten, Abteilungskommandanten Obmänner und Ausbilder die seiner Einladung zur Dienstbesprechung gefolgt waren.

Im Landkreis gibt es drei neue Obmänner, die von KBM Hack kurz vorgestellt wurden. Dies sind:

  • Michael von Bischopinck - Obmann Sprechfunk (FFW Sigmaringen)
  • Christian Zielke – Obmann Gefahrgutzug (FFW Mengen)
  • Jürgen Bosser – Obmann ELW2 (FFW Sigmaringen)

Er berichtete über wichtige Punkte bei der Amtshilfe, über die vielen Informationen des kommenden Digitalfunkes mit den geplanten 18 Basisstationen im Landkreis und die geplanten Projekte für 2009:

  • Waldbrandübung am 17. und 18.04.2009 im Bereich des TrpÜbPl Stetten a.k.M
  • „Tag der Helfer“ beim Promenadenfest in Sigmaringen am 08.08.2009 mit einer großen Blutspendeaktion – Ziel ist es an diesem Tag „500 + X“ Konserven dem Deutschen Blutspendedienst übergeben zu können.
  • Katastrophenübung im September 2009 mit über 2000 Teilnehmenden Helfern aus über drei Landkreisen.

Der neue Führungsunterstützungsanhänger wurde vorgestellt und konnte in der Fahrzeugaustellung rund um das Gebäude begutachtet werden. Die Unterstützung mit Führungsmaterial kann von allen Hilfskräften angefordert werden.

Der Kreisbrandmeister berichtete vom hohen Aufkommen der Anträge zur finanziellen Unterstützung vom Land bei Kauf eines Fahrzeuges oder Bau eines Gerätehauses. In diesem Jahr können vermutlich nur 60% bis 70% der Anträge bezuschusst werden.

Bei der Anhörung zur Änderung des Feuerwehr gesetzes hatte sich die Region Oberschwaben mit den Landkreisen Ravensburg, Bodenseekreis, Sigmaringen und Biberach vereinigt und zusammen verschiedene Vorschläge eingereicht. Dies wurde auch in der anschließenden Verbandsversammlung von dem Kreisbrandmeister aus Ravensburg, Oliver Surbeck berichtet und als guter und vernünftiger Schritt vorgestellt.

Um das wichtige Thema „Führerschein in der Feuerwehr “ und „ Feuerwehr -TÜV“ ging es im Referat von Herrn Bachmann und Herrn Leutzbach, bei dem doch wichtige Dinge geklärt und ins richtige Licht gerückt wurden.

Nach einem leckeren Mittagessen und der Möglichkeit die Austellung der 2008 neu in den Dienst gestellten Fahrzeuge zu besichtigen startete das nächste Highlight des Tages:

Die 36. Hauptversammlung des KFV Sigmaringen am 21.03.2009 in Scheer 

Nach der Begrüßung durch den Geschäftsführer des KFV Sigmaringen, Edi Hahn, folgte das Grußwort und die Vorstellung der Gemeinde durch den Bürgermeister der Gemeinde Scheer Jürgen Wild, der sich als Freund und Gönner der Feuerwehr freute, diese Veranstaltung in seiner Stadt zu haben. Der Musikalische Auftakt durch die Musikkapelle Heudorf unter dem Dirigent Herrn Kuchelmeister sorgte für einen schönen Rahmen der Veranstaltung.

Im Tätigkeitsbericht des Geschäftsführers berichtete Edi Hahn unter anderem über die Einführung eines Geschäftsführers, nachdem sich nach dem Tod von Rolf Pfänder niemand zur Wahl des Vorsitzenden für den Kreisfeuerwehrverband zur Verfügung stellte. Ebenfalls betonte er auch, das er nach nahezu 50 Jahren aktiven Einsatzdienst und den verschiedensten Aufgaben in den Fachbereichen sein Amt in spätestens einem Jahr an den frisch gewählten Vorsitzenden übergeben wird. Edi Hahn möchte sich dann der Feuerwehr- und Brandschutzgeschichte als Hobby widmen.

Im KFV Sigmaringen gab es zum 31.12.2008 einen Personalstand von 2952 aktiven Männer und Frauen, von denen 128 Mitglieder in den Werkfeuerwehren sind. 578 Mitglieder der Jugendfeuerwehren und 926 Mitglieder in den Altersabteilungen des Landkreises.

Diese Stärkezahlen ergeben sich aus 25 Gemeindefeuerwehren mit insgesamt 107 Abteilungen und 5 Werkfeuerwehren. Der Gesamtpersonalstand beträgt somit 4456 Mitglieder, derer Interessen der Verband zu vertreten habe, so Hahn bei seinen Ausführungen. Er sprach über die Änderung des Feuerwehr gesetzes, berichtete vom Ausflug des Kreisfeuerwehrverbandes ( bei dem es für dieses Jahr noch freie Plätze gibt) sowie dem jährlichen Treffen der Altersabteilung welches bei unseren Senioren sehr beliebt ist.

Edi Hahn bedankte sich bei seinen Stellvertretern Alexander Speck und Werner Stroppel, dem Kassier Fritz Halder, dem Schriftführer Friedrich Sauter und dem Kreisbrandmeister Michael Hack für die gute Zusammenarbeit. Ebenfalls galt der Dank dem Pressesprecher Joachim Pfänder für die Pflege der Homepage und der Arbeit mit dem Kreisjournal, welches im Jahr 2008 zum 13 mal erschienen ist, allen Ausschussmitgliedern, Obmännern, Ausbildern und jedem einzelnen Feuerwehr mitglied mit dem Appell: Halten wir zusammen, denn Einigkeit macht stark.

Nach den verschiedenen Tagesordnungspunkten und einer Zustimmung für die Einführung einer Ehrennadel für Zivilpersonen konnten die Gäste Ihre Grußworte an die zahlreichen Teilnehmer der Versammlung richten. Dies waren unter anderen Herr Thomas Bareiß, Mitglied des Deutschen Bundestages der sich für die Arbeit an der Bevölkerung bedankte und dies gerade in dieser Zeit als sehr wichtige Aufgabe betonte. Die Sinngebung und Einbindung für junge Menschen in der Feuerwehr ist ein wichtiger gesellschaftlicher Aspekt. Als positive Nachricht aus Berlin konnte er die Einführung einer Ausnahmegenehmigung für Feuerwehr en in der Führerscheinproblematik bekannt geben. Leider ist dieser Weg für unsere Feuerwehr en nicht geeignet, und die Feuerwehr en der Landkreise und Länder sprechen sich gegen diese Regelung aus.

Herr Dirk Gaerte, Landrat des Landkreis Sigmaringen überbrachte den Dank des Landkreises und derer Bevölkerung. Die Feuerwehr ist immer da, und die Bewohner des Landkreises sind dankbar! Er betonte ebenfalls dass der Einsatz der Feuerwehr sehr Ernst ist und nicht nur als „Spaß an der Freude“ gesehen werden darf. Dies sieht man immer wieder an verunfallten oder verunglückten Einsatzkräften, wenn diese Ihrer Arbeit für die Bevölkerung nachgehen.

Weiterhin waren Frau Doris Schröter, Bürgermeisterin der Stadt Bad Saulgau, Herr Alois Henne, Bürgermeister Sigmaringendorf und Vertreter der Bürgermeister im Landkreis sowie zahlreiche Bürgermeisterkollegen des Landkreises anwesend.

Auch die Kreisbrandmeister Oliver Surbeck aus Ravensburg und Michael Reitter aus Biberach waren anwesend und folgten Interessiert der Versammlung. Während seines Grußwortes berichtete KBM Oliver Surbeck über die tolle Unterstützung der Feuerwehren des Kreisgrenzengebietes Ostrach und Bad Saulgau.

Er bedankte sich nochmals für die tolle Unterstützung der Feuerwehr Ravensburg und Weingarten beim Landesfeuerwehrtag 2008 durch Kräfte des Landkreis Sigmaringen und überreichte Edi Hahn eine Fahne der Veranstaltung. Er möchte Sie doch auch für den verstorbenen Vorsitzenden Rolf Pfänder entgegen nehmen, der, wenn er sehen könnte wie Edi Hahn das alles macht, sehr begeistert wäre. Edi Hahn ist heute wie Rolf Pfänder früher immer bemüht, den Kontakt untereinander zu Leben und die Verbindung zu pflegen.

Beim Tagesordnungspunkt „Ehrungen“ konnten die Kameraden Ernst Haag und Volkhard Hanke von der Leitstelle Sigmaringen sowie unser Kreisbrandmeister Michael Hack mit der Ehrenspange unseres Verbandes für besondere Verdienste geehrt werden. Einen Herzlichen Glückwunsch von dieser Seite.

Zum Abschluss bekamen die Anwesenden noch einen Bericht der Unfallkasse Baden-Württemberg durch den Referenten Herrn Obergöcker, der über die Unfallgefahren und Risiken bei Einsatzfahrten informierte sowie auf die Wichtigkeit der Durchführung von Sport bei der Feuerwehr hinwies und Tipps gab, Verletzungen zu verhindern.

Ein großer Dank gilt der Feuerwehr Scheer und der Abteilung Heudorf für die tolle Organisation und Durchführung der Veranstaltungen an diesem Wochenende.

 

J.Pfänder

 

Hauptversammlung der Kreisjugendfeuerwehr am 20.03.2009

Bei der diesjährigen Hauptversammlung der Kreisjugendfeuerwehr in Heudorf gab es neben den üblichen Regularien, viel Lob und Anerkennung.

Nach der Begrüßung durch Kreisjugendfeuerwehrwart Hermann Lorch , stellte der Bürgermeister der Stadt Scheer, Jürgen Wild, seine Stadt kurz vor und betonte, dass er sich freut, als Freund und Gönner der Feuerwehr diese Veranstaltung in Scheer durchführen zu können. Landrat Dirk Gaerte, der sich trotz vollem Terminkalender sich für "seine Jugend" zeitgenommen hatte, betonte die Wichtigkeit der Jugenarbeit und bedankte sich herzlich für die geleistete Arbeit. "Jugend ist Gut - Jugend ist Wichtig" - gerade in solch einer Zeit ist es um so wichtiger Jugendarbeit zu betreiben und den Jugendlichen zu zeigen, dass Sie gebraucht werden.

Geschäftsführer des KFV Sigmaringen, Edi Hahn bedankte sich ebenfalls bei den Jugendlichen sowie den Ausbildern und Helfern der Jugendarbeit. Nochmals auf die Beteiligung der Jugendfeuerwehr beim Landesfeuerwehrtag in Ravensburg im letzten Jahr hingewiesen, sprach Edi Hahn von einer Augenweide beim Umzug und bezeichnete das perfekte Auftreten der Jugendfeuerwehr als Spiegelbild der geleisteten Arbeit.

Der Kreisbrandmeister Michael Hack lobte ebenfalls den Einsatz der Jugendlichen – aber sprach auch noch ein ernsteres Wort über die Durchführung sogenannter „Berufsfeuerwehrtage“. Bei diesen Veranstaltungen können die Jugendlichen über 24 Stunden Feuerwehr dienst machen und erleben so den einen oder anderen eingespielten Einsatz. Nur muss darauf geachtet werden dass alles im Rahmen bleibt und nichts passiert. Ebenfalls betonte KBM Michael Hack , dass er 15 Einsätze in 24 Stunden selbst im aktiven Dienst in der Berufsfeuerwehr fast nie erlebte und durchaus auch das Waschen eines Fahrzeuges, das Aufräumen des Gerätehauses oder Sport zum Tagesablauf eines Berufsfeuerwehrmanns gehört.

 

 

 

Am 24.Januar 2009 ist der Ehrenkommandant der Feuerwehr Sigmaringen, Stadtbrandmeister a.D Christian Bantle verstorben.

Christian Bantle war 41 Jahre aktiver Feuerwehrmann und davon 31 Jahre Kommandant der Freiwilligen Feuerwehr Sigmaringen.

Von 1963 bis 1973 war er Vorsitzender des "alten" Kreisfeuerwehrverbandes und von 1973 bis 1978 im Ausschuß des KFV Sigmaringen. Ebenfalls war er Regionalvertreter im Württembergischen / Hohenzollerischen Landesfeuerwehrverband.

1988 wurde er zum Ehrenkommandanten der Stadt Sigmaringen ernannt und ist Träger des Bundesverdienstkreuz.

In Trauer und Dankbarkeit nehmen wir von ihm Abschied und werden sein
Andenken stets in Ehren halten.

 

 

Michael v. Bischopinck ist neuer Obmann der Sprechfunkausbilder

Als neuer Obmann "Sprechfunk" wurde Michael von Bischopinck gewählt. Michael ist eingesetzter Gruppenführer in der Freiwilligen Feuerwehr Sigmaringen und ebenfalls zuständig für den Einsatzleitwagen 2, der als großes mobiles Führungsmittel im Landkreis unterwegs und alarmierbar ist. Seit 8 Jahren als Ausbilder im Bereich Sprechfunk tätig, löst er nun den früheren Obmann Edwin Messner aus der Feuerwehr Wald ab. Als stellvertetender Obmann wurde Achim Käppeler aus der Feuerwehr Scheer gewählt. Gemeinsam sind Sie für die Organisation und Durchführung des Lehrgangs "Sprechfunker" auf Kreisebene verantwortlich, der als wichtige Grundlage für weitere Lehrgänge in der Feuerwehrlaufbahn steht.
Wir wünschen beiden Kameraden bei der Ausübung Ihres Amtes eine gute Hand und viel Erfolg.

 

25.01.2009

Am 24.Januar 2009 ist der Stadtbrandmeister und Ehrenkommandant der Feuerwehr Sigmaringen, Christian Bantle, verstorben.

Christian Bantle war 41 Jahre aktiver Feuerwehrmann

 

 

13.01.2009

Großbrand im Hallenbad Mengen

Sachschaden in Höhe von schätzungsweise zwei Millionen Euro entstand am Dienstag beim Brand des Hallenbades und der angebauten Sporthalle in Mengen. Zwei Schulklassen, die beim Ausbruch des Brandes Schwimm- und Sportunterricht hatten, konnten unverletzt in Sicherheit gebracht werden. Verletzt wurde niemand.

Ein Spaziergänger entdeckte gegen 10.30 Uhr eine starke Rauchentwicklung auf der Ostseite des Gebäudekomplexes. Er alarmierte die Feuerwehr und Polizei. Innerhalb kurzer Zeit erfassten die Flammen sämtliche Gebäudeteile. Eine intensive Rauchwolke stieg auf und breitete sich in nordöstlicher Richtung aus. Eine angrenzende Grundschule mit 430 Schülern wurde rasch evakuiert. Die Schüler wurden von Rettungsdiensten und Notfallseelsorgern betreut.

130 Feuerwehrmänner aus Mengen, Bad Saulgau, Sigmaringen und Hohentengen bekämpften die Flammen. Ein Polizeihubschrauber war im Einsatz und beobachtete die Rauchgasausbreitung aus der Luft. Schadstoffmessungen der Feuerwehr am Brandort und im Bereich des Teilorts Mengen-Blochingen ergaben keine relevanten Schadstoffgehalte. Gegen 13.30 Uhr war der Brand weitgehend unter Kontrolle.

Quelle: SZON 13.01.2009

 

07.11.2008

Erhöhtes Brandrisiko in den Wintermonaten - Mitteilung des Innenministeriums

Hinweise für die Feuerwehren zur Information der Mitbürgerinnen und Mitbürger von Landesbranddirektor Schröder

"Mit Beginn der Heizsaison ist es besonders wichtig, dass sich die Bürgerinnen und Bürger einige einfache Verhaltensregeln ins Gedächtnis rufen, um unnötige Gefahren beispielsweise durch unsachgemäßen Umgang mit Wärmequellen zu vermeiden." Das sagte Landesbranddirektor Hermann Schröder am Mittwoch, 5. November 2008, in Stuttgart.

Durch falsche Handhabung beispielsweise der immer beliebter werdenden Kamin- und Kachelöfen könne es zu gefährlichen Situationen kommen. Der richtige Umgang mit den mittlerweile weit verbreiteten Öfen sei deshalb sehr wichtig. "Um die gemütliche Wärme eines Holzfeuers auch genießen zu können, sind einige Aspekte unbedingt zu beachten. Es dürfen keine brennbaren Materialien wie Holzscheite oder Papier direkt am Ofen gelagert werden. Ein Sicherheitsabstand ist einzuhalten", sagte Schröder. Die Gefahr, dass heiße Glut aus dem Ofen "spritze", sei nicht zu unterschätzen. In diesem Zusammenhang sei es auch wichtig, die Ofentür nach dem Befüllen immer umgehend zu schließen. Auch gelte es, die Asche nicht in einem Mülleimer zu entsorgen, sondern in einen speziell dafür vorgesehenen, nicht brennbaren Behälter mit einem Deckel.

"Schon vor Inbetriebnahme muss man einige Dinge beachten, um eine Brandgefahr zu vermeiden", so Schröder. Der notwendige Abstand des Ofens und des Ofenrohrs zu Wänden, Türen und Möbeln müsse unbedingt eingehalten und als Aufstellfläche eine nichtbrennbare Unterlage verwendet werden. Außerdem müsse das Ofenrohr fest mit dem Ofen verbunden und dicht sein. "Generell ist vor dem Einbau und der ersten Inbetriebnahme des Ofens der Bezirksschornsteinfegermeister zu konsultieren", betonte der Landesbranddirektor. Auch wenn man alle Vorsichtmaßnahmen einhalte, bestehe immer die Gefahr, dass durch unglückliche Umstände oder Unachtsamkeit Rauch oder das tödliche Kohlenstoffmonoxid austreten könne. Die vorgesehenen Zuluftöffnungen der Öfen müssten daher immer funktionsfähig sein, damit ausreichend Frischluft zur Feuerstelle strömen könne.

Eine weitere Gefahrenquelle im Haushalt seien die gerade in der kühlen Jahreszeit sehr beliebten Heizdecken und -kissen. "Leichtsinn im Umgang mit diesen Geräten kann im schlimmsten Fall ein tödliches Risiko sein", betonte Schröder. Ein Wärmestau infolge Überhitzung oder abgeknickte Kabel im Deckeninnern seien immer wieder die Ursache für Brände. Eingeschaltete Heizdecken sollten daher nie unbeaufsichtigt bleiben und vor dem Schlafen immer ausgeschaltet werden. Generell gelte, beim Kauf von Elektrogeräten auf das CE-Zeichen und das GS-Zeichen für geprüfte Sicherheit zu achten.

Ganz wichtig sei es - und das nicht nur in den Wintermonaten -, den Rettungsweg aus der Wohnung beziehungsweise dem Haus freizuhalten. "Der Ausgang ins Freie ermöglicht im Ernstfall die sichere Flucht, wenn er ungehindert begehbar ist. Vollgestellte Treppenräume oder Flure können bei einem Brand schnell zur tödlichen Falle werden. So schön große Blumentöpfe im Treppenraum sein können, wenn sie den Durchgang behindern, sollte man darauf verzichten", so Schröder. Auch ein aus Bequemlichkeit im Flur abgestelltes Fahrrad sei im Keller oder in einem Abstellraum besser aufgehoben. Und selbst kurz abgestellte Müllsäcke könnten zum lebensbedrohlichen Hindernis werden, wenn bei einem Brand Eile geboten sei.

Außerdem rät der Landesbranddirektor dringend dazu, in jedem Haushalt Rauchmelder zu installieren. "Über 80 Prozent der bundesweit 600 Brandtoten im Jahr werden im Schlaf überrascht. Die kleinen Warngeräte können in allen geschlossenen Räumen Leben retten", sagte Schröder. Rauchmelder seien nicht teuer und könnten problemlos auch von Laien angebracht werden.

Weitere Informationen zu Rauchmeldern und Brandschutz gibt es bei der örtlichen Feuerwehr.
Quelle: Innenministerium, www.lfs-bw.de

 

18.10.2008

Landesfeuerwehrverband tagt in Pforzheim

Innenminister Heribert Rech: "Unsere Feuerwehren genießen größtes Vertrauen"

"Unsere Feuerwehren erreichen Jahr für Jahr Spitzenwerte bei Meinungsumfragen. Wenn es um die Berufsgruppen mit dem größten Vertrauenszuspruch geht, steht die Feuerwehr auf dem ersten Platz. Auch in diesem Jahr, und das zu Recht, weil unsere Feuerwehren sich motiviert und engagiert für uns alle einsetzen. Auch im Namen von Ministerpräsident Günther H. Oettinger möchte ich mich dafür herzlich bedanken." Das sagte Innenminister Heribert Rech am Samstag, 18. Oktober 2008, bei der Verbandsversammlung des Landesfeuerwehrverbands Baden-Württemberg in Pforzheim.

Stabile Mitgliedszahlen seien eine wichtige Säule der Feuerwehren. Im Land seien sie glücklicherweise nahezu konstant geblieben, und der Rückgang bei den Erwachsenen habe durch die Neugründungen von Jugendfeuerwehren weitestgehend ausgeglichen werden können. Dennoch müsse auf die demographische Entwicklung geachtet werden. Deshalb sei es wichtig, dass die Feuerwehren auch den Kontakt zu Mitbürgerinnen und Mitbürgern anderer Nationen knüpfen und sie zur Mitarbeit in der Feuerwehr motivierten. Auch hier gehe die Jugendfeuerwehr mit dem Projekt "Unsere Welt ist bunt" mit gutem Beispiel voran und weise den künftigen Weg.
"Die Feuerwehren sind attraktiv, und viele Menschen sind von der Feuerwehr begeistert. Sie müssen noch attraktiver werden für diejenigen, die bisher den Weg zu ihnen noch nicht gefunden haben. Helfen Sie alle mit, die Feuerwehr als das darzustellen, was sie ist: eine moderne, gut ausgebildete und motivierte Hilfeleistungstruppe und Bürgerinitiative", betonte Rech. Er freue sich, dass es viele gute Ansätze gebe. Feuerwehren würden ihre Übungszeiten so legen, dass sie elterngerecht seien oder sie würden bei Übungsstunden Kinderbetreuung anbieten. Im Enzkreis habe der Feuerwehrverband mit der Fachhochschule Pforzheim ein PR-Konzept zur Mitgliederwerbung erarbeitet. Seitdem habe sich der Anteil der Frauen in den Feuerwehren auf über sechs Prozent erhöht. Dies sei doppelt so hoch wie im Landesdurchschnitt. Ebenso vorbildlich sei die gastgebende Feuerwehr Pforzheim. Bereits zu Beginn der 80er Jahre habe im Stadtteil Hohenwart die erste komplett weibliche Einsatzmannschaft bundesweit für Aufsehen gesorgt. Heute liege der Frauenanteil in der Feuerwehr Pforzheim dreimal höher als im Landesdurchschnitt.

In Verbindung mit der Einführung des Digitalfunks, dessen Netz voraussichtlich bis 2010/2011 in Baden-Württemberg flächendeckend verfügbar sein werde, gewinne auch das Thema "Integrierte Leitstellen" an Bedeutung. Dort, wo noch nicht geschehen, gebiete es nicht zuletzt der wirtschaftliche Aspekt, Feuerwehr- und Rettungsleitstellen zu einer integrierten Leitstelle zu verschmelzen. Dies bringe auch einen Sicherheitsgewinn. Rech: "Ich weiß, dass häufig Hürden und Vorbehalte zu überwinden sind, aber man sollte sich die Chance nicht entgehen lassen, diesen Prozess zu befördern."

Was die Entwicklung der Feuerschutzsteuer angehe, könne er Positives berichten. Die letzte Steuerschätzung vom Mai prognostiziere die Einnahmen aus der Feuerschutzsteuer für das Haushaltsjahr 2008 auf rund 49 Millionen Euro. Dies entspreche dem erwarteten Ausgleich für den Einnahmerückgang im Jahr 2007. Über beide Jahre hinweg sei damit die erhoffte Zielmarke von 45 Millionen Euro erreicht. Für das kommende Jahr würden die Einnahmen auf 44 bis 45 Millionen Euro prognostiziert, auch damit könne man zufrieden sein, "denn damit stehen uns rund 25 Millionen Euro für die Projektförderung von Fahrzeugen, Feuerwehrhäusern und Leitstellen zur Verfügung." Bei einem vergleichbaren Förderbedarf wie in den letzten beiden Jahren könnte damit mehr als drei Viertel der Antragssumme bedient werden. Bei einem Förderbedarf wie im Jahr 2006 könnten sogar alle Anträge positiv beschieden werden. Die erfolgte Erhöhung der Festbeträge für die Zuwendungen und die Landesförderung für den Neubau des Feuerwehrgästehauses St. Florian mit einer jährlichen Rate von 900.000 Euro und insgesamt 4,5 Millionen Euro seien bereits eingerechnet. Rech: "Dies ist eine mehr als akzeptable Größenordnung und sichert die Leistungsfähigkeit unserer Feuerwehren. Ganz wichtig ist, dass eine Entnahme von Feuerschutzsteuermitteln für andere Zwecke definitiv nicht vorgesehen ist."

Er wisse sehr wohl, dass sich der Landesfeuerwehrverband 46 oder gar 50 Millionen Euro wünsche. "Ich bitte aber auch um Verständnis für die Gesamtsituation im Land. Denn wenn überall eingespart werden muss, ist die Sicherung des Status quo nicht Stillstand, sondern Fortschritt. Und dies haben wir bei der Feuerwehrförderung erreicht", betonte der Innenminister und rief dazu auf, in dem Bemühen nicht nachzulassen, bezahlbare und vernünftige Beschaffungen zu tätigen. Er freue sich deshalb, dass der Landesfeuerwehrverband gemeinsam mit dem Innenministerium daran arbeite, den Gemeinden eine Empfehlung für die Beschaffung von Feuerwehrfahrzeugen und deren sachgerechte Ausstattung an die Hand zu geben. Ein vernünftiger Umgang mit Finanzmitteln sei die beste Empfehlung an die Politik, und für die Politik sei dies Motivation, den Feuerwehren diese Finanzen dauerhaft zu sichern.

Derzeit arbeite das Innenministerium an der Änderung des Feuerwehrgesetzes. Dies habe sich bewährt, aber es gebe manches, was an die Veränderungen der Zeit angepasst werden müsse. Der Gesetzentwurf liege nun vor und werde demnächst in die externe Anhörung gehen. Kommunale Landesverbände, der Landesfeuerwehrverband, die Gewerkschaften und alle sonstigen Institutionen, die durch den Entwurf berührt seien, würden angehört. "Wir wollen mit Ihrer Hilfe ein Feuerwehrgesetz mit und für unsere Feuerwehren machen", sagte Rech.

Über 93.000 Einsätze der Gemeindefeuerwehren und fast 29.000 Einsätze der Werkfeuerwehren im vergangenen Jahr würden für sich sprechen. Der Dank der Landesregierung gelte daher jedem einzelnen, der tagtäglich bereit sei, seine Gesundheit, ja sogar sein Leben einzubringen, um anderen Menschen zu helfen. Der Dank richte sich aber auch an diejenigen, die für die Einsatzbereitschaft der Fahrzeuge und Geräte sorgten, an die Ausbilder, an die Führungskräfte, eben an alle, die bei den Feuerwehren ihre Fähigkeiten und Talente für die Allgemeinheit einbringen würden. Der Feuerwehr Pforzheim, die in diesen Tagen ihr Jubiläum feiere, gratuliere er herzlich zu ihrer 150-jährigen Erfolgsgeschichte.
Quelle: Innenministerium

 

 

02.08.2008

Übung "Löschwasserversorgung Schredderwerk Herbertingen"

Ziel der Übung ist die Messung der Förderleistung der Löschwasserbrunnen auf dem Gelände des Schredderwerks in Herbertingen. Bei jedem der Brunnen sollte es möglich sein 1600 l Wasser pro Minute auf eine Dauer von 2 Stunden fördern zu können. Um dies zu testen benötigt die Feuerwehr natürlich auch entsprechendes Material: Von der richtigen Pumpe angefangen über genügend Saugleitungen und dementsprechend Strahlrohre mit Stützkrümmern, um das Löschwasser auch wieder abgeben zu können. Nach guter Vorbereitung und Plazierung an den Saugstellen konnte dann bei bestem Wetter die Löschwasserbrunnen angezapft werden. Folgende Wehren beteiligten Sich mit insgesamt ca.100 Einsatzkräften an dieser Übung:

FW Herbertingen, FW Sigmaringen, FW Stetten a.k.M, FW Pfullendorf, FW Mengen, FW Hohentengen, FW Krauchenwies und die FW Gammertingen. Die FW Ostrach konnte aufgrund eines Großbrandes einer Reithalle in den Morgenstunden an der Übung leider nicht teilnehmen.

Auuser den Feuerwehrkräften waren auch 2 THW Ortsgruppen (Überlingen und Pfullendorf) mit zwei Pumpen im Einsatz, mit denen eine Fördermenge von jeweils 5000 l/min möglich ist.

Der Kreisbrandmeister Schwarz vom Zollernalbkreis war ebenfalls vor Ort und unterstütze unseren Kreisbrandmeister Hack bei der Durchführung und Überprüfung der Brunnen.

Vielen Dank an alle beteiligten Kräfte.

 

 

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Dank an unsere Helfer

Liebe Feuerwehrkameradinnen und Kameraden,

liebe Helferinnen und Helfer,

der 10. Landesfeuerwehrtag Baden-Württemberg liegt hinter uns, er hinterlässt nachhaltige Eindrücke .Eine Vielzahl von Rückmeldungen aus dem gesamten Land belegen eindrucksvoll den Erfolg unserer Gesamtveranstaltung! Besonders hervorgehoben werden hierbei die Freundlichkeit, die fachliche Kompetenz und das kameradschaftliche Miteinander unserer Helfer aus der gesamten Region.

Alle Feuerwehren des Landkreises Ravensburg, sowie eine Vielzahl von Wehren aus den Landkreisen Sigmaringen, Biberach, Lindau und dem Bodenseekreis haben uns hierbei ebenso unterstützt wie unsere befreundeten Hilfsorganisationen und die Polizei.

Allen Helfern sagen wir auch auf diesem Weg unseren herzlichen Dank; mit unserer gemeinschaftlichen Leistung haben wir den 10. Landesfeuerwehrtag zu dem unvergesslichen Erlebnis für unsere Gäste und unsere Region gemacht, mit dem er in die Geschichte der Feuerwehren eingehen wird

  • als Feuerwehrtag des Ehrenamtes
  • als Feuerwehrtag der Fachkompetenz und Kameradschaft
  • als Feuerwehrtag der gesamten Region Oberschwaben

Herzlichen Dank und auf eine weitere erfolgreiche und kameradschaftliche Zusammenarbeit
im Sinne unserer gemeinsamen Ziele!


Walter Kuon, Verbandsvorsitzender

Oliver Surbeck; Kreisbrandmeister

Michael Otto, Kreisjugendfeuerwehrwart

Fritz Zimmermann, Kommandant FF Weingarten

Claus Erb, Kommandant FF Ravensburg

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Ministerpräsident Oettinger lobt Engagement und Flexibilität der Feuerwehren


Offizieller Höhepunkt des 10. Landesfeuerwehrtags, der am Wochenende in Ravensburg und Weingarten stattgefunden hat, war der Festakt, zu dem der Landesfeuerwehrverband am Sonntagvormittag geladen hatte.
Verbandspräsident Dr. Frank Knödler konnte im repräsentativen Ambiente des Ravensburger Konzerthauses eine Vielzahl prominenter Gäste aus Politik und Feuerwehr begrüßen, allen voran den Ministerpräsidenten des Landes Baden-Württemberg, Günther Oettinger.
„Die alten Ideale der Gründerzeit sind nicht überholt“ mahnte Knödler in seinem Grußwort. Nach wie vor sei Verantwortungsbereitschaft erste Triebkraft für das bürgerschaftliche Engagement.
Neben diesem Einsatzwillen seien ein liberales Feuerwehrgesetz, moderne Fahrzeugtechnik, gute Schutzausrüstung und moderne informationstechnische Ausstattung wichtige Voraussetzungen für die Aufgabenerfüllung.
Dazu stelle die Feuerschutzsteuer eine wichtige Finanzierungsgrundlage dar.

Knödler blickte insgesamt optimistisch in die Zukunft: „Die Feuerwehren haben sich den geänderten Verhältnissen in der Vergangenheit immer angepasst“.
Sein Grußwort schloss der Präsident des Landesfeuerwehrverbandes mit einem Zitat von Bundespräsident Horst Köhler: „Wir sollten das Erreichte nicht zerreden oder gar zurückdrehen,
sondern beherzt vorangehen auf dem Weg, der sich als der richtige erwiesen hat“.

„Baden-Württemberg ist das Land des Ehrenamtes“ stellte Ministerpräsident Oettinger in seiner Ansprache fest. Es gebe viele Sparten in Kirche und Gesellschaft,
in denen sich Menschen ehrenamtlich engagierten und allen gebühre Respekt. „Möglicherweise ist ihr Ehrenamt aber das Schwerste und das Wichtigste, denn es geht nicht um Freude,
es geht um die Sicherheit der Bürger“ sagte der Ministerpräsident an die Adresse der knapp 175.000 Feuerwehrangehörigen in Baden-Württemberg.
„Ich bewundere Ihre Arbeit, denn Sie passen sich seit Jahren den geänderten Anforderungen an. Sie sind auf der Höhe der Zeit und das traue ich Ihnen auch für die nächsten Jahre und Jahrzehnte zu“, lobte Oettinger.

„Von ganz jung bis ins hohe Alter bleiben Feuerwehrleute dem blauen Rock treu“ stellte der Ministerpräsident fest, gab aber auch zu bedenken, dass der demografische Wandel
vor der Feuerwehr nicht halt machen werde. „Mittelfristig haben wir auch in Baden-Württemberg ein echtes Nachwuchsproblem“, so Oettinger, und die gestiegene berufliche Mobilität erschwere
zusätzlich die Arbeit der Feuerwehr vor Ort. „Sie müssen mit Ihrer schwierigen aber schönen Aufgabe die Werbetrommel rühren und ich wünsche Ihnen hierbei weiterhin viel Erfolg“ gab der Ministerpräsident den Verantwortlichen der Feuerwehren mit auf den Weg. Oettinger ging in diesem Zusammenhang auch auf die bestehenden Probleme bei der Vereinbarkeit von Beruf und ehrenamtlichen Feuerwehrdienst ein.
An die Adresse der Arbeitgeber gewandt gab der Ministerpräsident zu bedenken, dass derjenige, der bei der Feuerwehr Teamwork gelernt habe, im Einsatzfall zwar stundenweise nicht im Betrieb sei aber sonst besondere Qualitäten habe. „Jeder Arbeitgeber kann von Glück sagen, wenn er eine Reihe von Feuerwehrleuten in seinem Unternehmen hat.“
Deutlich wandte sich Oettinger in diesem Zusammenhang nicht nur an die Unternehmen und Betriebe im Land sondern auch an die öffentliche Hand:
„Ich fordere alle unsere Verantwortlichen im Bereich Personalpolitik - vom Staatsministerium bis zur Ortschaftsverwaltung - auf, dass derjenige, der in der Feuerwehr ist,
einen Vorteil bekommt und nicht benachteiligt wird“.

Mit Blick auf die Finanzierung des Feuerwehrwesens im Land meinte Oettinger, dass diese derzeit stabil aufgestellt sei. „Die Haushaltssanierung ist überragendes Ziel.
Wir müssen aus der Schuldenfalle raus aber Kürzungen im Bereich der Feuerwehr sind nicht vorgesehen“, sicherte der Ministerpräsident zu. Die Ausrüstung mit modernen Fahrzeugen,
moderner Technik und moderner Kommunikation sei eine Voraussetzung für die gute Arbeit der Feuerwehren im Land. Auch zur Landesfeuerwehrschule legte Oettinger in diesem Zusammenhang
ein klares Bekenntnis ab: „Ich will, dass Bruchsal das Kompetenzzentrum bleibt. Wenn die Zahl der Feuerwehrleute sinkt, muss die Ausbildung noch besser werden“.

Die Feuerwehr habe am Landesfeuerwehrtag eindrucksvoll gezeigt, wie leistungsfähig und motiviert sie sei. „Wir vertrauen Ihnen die Sicherheit und Gesundheit der Menschen in Baden-Württemberg an“,
schloß der Ministerpräsident seine Ansprache und überbrachte den Dank des Landes für die Arbeit der Feuerwehr in Baden-Württemberg.

Der Oberbürgermeister von Ravensburg, Hermann Vogler, ging in seinem Grußwort ebenfalls auf die Finanzierung des Feuerwehrwesens ein. Das Ehrenamt sei dabei ohne Alternative.
Er habe ausgerechnet, was es kosten würde, wenn Ravensburg eine Berufsfeuerwehr vorhalten müsste: „Die Summe kann ich mir nicht vorstellen“, so Vogler.
Unter diesem Aspekt sei auch der Etat der Freiwilligen Feuerwehr eine akzeptable Größe. „Es ist nie ein Thema, dass wir nicht das Notwendige beschaffen, auch unter der Zeit und außerhalb des Budgets“,
berichtete der Oberbürgermeister. Gleichzeitig gab er zu bedenken, dass kreisweit kooperiert werden müsse und gemeindeübergreifende Konzepte gefragt seien.
„Wir müssen schauen, dass der Stand der Technik finanzierbar bleibt“.

Im Anschluss an die Ansprachen lud Ministerpräsident Günther Oettinger zu einem Empfang und nutzte dies zu einem Austausch mit einer Vielzahl von Gästen.

Bericht von Christian Gorber, Pressesprecher KFV Bodenseekreis
Quelle: www.http://www.landesfeuerwehrtag-bw.de

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Austragung der Leistungswettkämpfe mit Fahrzeugweihe und dem Tag der offenen Türe bei der Feuerwehr Bad Saulgau am kommenden Wochenende !

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- Anmeldeschluß auf den 25. April verschoben - Anmeldeschluß auf den 25. April verschoben -

Die Feuerwehr Scheer führt am 03.Mai 2008 erneut eine Orientierungsfahrt der Feuerwehr durch. Es können noch Anmeldungen abgegeben werden. Hier seht Ihr die Einladung, sowie ein Anmeldeformular

Einladung + Anmeldeformular

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Hauptversammlung des KFV-Sigmaringen

Auch im Jahr 2008 wurde die Hauptversammlung des Kreisfeuerwehrverband Sigmaringen im Anschluss an die Kommandantendienstbesprechung durchgeführt.

Die Begrüßung der Versammlung fand mit der musikalischen Untermalung durch die Jugendkapelle Sauldorf unter der Leitung von Bernd Schenk durch Bürgermeister Wolfgang Sigrist statt.

Neben den 124 Delegierten der Freiwilligen- und Werksfeuerwehren des Kreisfeuerwehrverbandes fanden der Präsident des Landesfeuerwehrverbandes Dr. Frank Knödlerder, der Sigmaringer Landtagsabgeordnete Ernst Behringer, der Erste Landesbeamte Rolf Vögtle in Vertretung für Landrat Dirk Gaerte, und der Chef der Polizei des Kreises Polizeidirektor Ekkehard Falk, den Weg in die erst 2 Jahre junge Sauldorfer Festhalle. Auch waren Vertreter aus den Landkreisen Biberach , Ravensburg und dem Bodenseekreis anwesend.

Es gab viele wichtige Themen, wie die Wahl des Vorstandes, seiner Stellvertreter und des Ausschuss. Sehr bedeutend war auch die Unterzeichnung eines öffentlich-rechtlichen Vertrages zur interkommunalen Abrechnung von Feuerwehreinsätzen durch die Bürgermeister der 25 Städte und Gemeinden des Kreises.

Edi Hahn, der stellvertretende Verbandsvorsitzende, eröffnete die Versammlung. Er leitet seit dem Tod des Vorsitzenden Rolf Pfänder im vergangenen Jahr den Kreisfeuerwehrverband Sigmaringen. Es war für alle ein schwerer Schlag, Rolf Pfänder nach kurzer schwerer Krankheit zu verlieren.

"Wir hatten Ende des vergangenen Jahres auf Kreisebene 2944 aktive Feuerwehrleute. Davon waren 127 Feuerwehrmänner Angehörige der fünf Werksfeuerwehren. 576 Jugendliche gehören den 22 Jugendfeuerwehren und 930 Kameraden den Altersabteilungen an", berichtete Edi Hahn. Obwohl im vergangen Jahr 44 neue Mitglieder auf Kreisebene hinzukamen, sei die Zahl der aktiven Feuerwehrleute im Kreis seit 1989 um rund zehn Prozent zurückgegangen.


Kreisjugendfeuerwehrwart Hermann Lorch zeigte sich mit den Aktivitäten der 460 Jungen und 116 Mädchen in den Jugendfeuerwehren zufrieden. Bei der Hauptversammlung der Kreisjugendfeuerwehr am Vorabend wurde der frühere stellv. Kreisjugendfeuerwehrwart Tobias Sommer verabschiedet und Nils Fritze aus Sigmaringen als sein Nachfolger gewählt. Über die Arbeit der Notfallseelsorge (NFS) im Kreis berichtete Pfarrer Edwin Müller. 108 Mal musste die NFS mit Einsatzkräften der Feuerwehr, der Polizei und mit Rettungsdiensten ausrücken, um seelischen Beistand zu leisten.


Für die Wahl eines neuen Verbandsvorsitzenden stellte sich jedoch niemand zu Verfügung. Deshalb musste die Wahl vertagt werden. Ein noch zu bestimmender Geschäftsführer wird deshalb den Kreisfeuerwehrverband so lange leiten, bis ein neuer Vorsitzender gewählt ist. Der 49-jährige, bisherige stellvertretende Vorsitzende Alexander Speck aus Pfullendorf und der 55-jährige Werner Stroppel aus Sigmaringen-Gutenstein wurden zu den stellvertretenden Vorsitzenden gewählt.

Die geheime Wahl der Ausschussmitglieder brachte folgendes Ergebnis: Roland Baumhauser, Herbertingen, Wolfgang Benz, Krauchenwies, Hans Gitschier, Meßkirch, Alfred Götz, Ostrach-Burgweiler, Markus Gräter, Sigmaringen, Norbert Grüninger, Gammertingen, Burkhard Knapp, Sigmaringendorf, Wolfgang Neusch, Stetten a.k.M., Berthold Reichle, Sauldorf, Friedrich Sauter, Leibertingen, Frank Seeger, Mengen, Hubert Siber, Schwenningen. Weitere Mitglieder des Ausschusses sind Werner Ludwig als Vertreter der Werkfeuerwehren und Holger Jerg als Vertreter der Bürgermeister des Landkreises.

Folgende Kameraden wurden verabschiedet und für Ihre Verbandsarbeit geehrt:

Ludwig Reibel 15 Jahre KFV Ausschuss
Roland Kieferle 15 Jahre KFV Ausschuss
Alfred Schmötzer 10 Jahre KFV Ausschuss
Karl Riffenach 5 Jahre KFV Ausschuss

KBM Michael Hack wurde durch den 1. Landesbeamten Herrn Vögtle mit dem Feuerwehr Ehrenzeichen in Silber ausgezeichnet. Die Silberne Ehrennadel wurde durch den Präsidenten des Landesfeuerwehrverbandes Dr. Frank Knödler an den Bürgermeister von Herbertingen Michael Schrenk verliehen. Die Zusammenarbeit und Unterstützung von seitens der Gemeinde waren beim Großbrand des Schredderwerkes im letzten Jahr kaum zu übertreffen gewesen.

Den Kameraden Roland Kieferle aus Mengen und Karl Riffenach aus Sigmaringen wurde für Ihre besonderen Verdienste im Feuerwehrwesen das Deutsche Feuerwehr Ehrenkreuz in Silber verliehen. Kamerad Uli Bantle aus Sigmaringen konnte aufgrund einer internationalen Veranstaltung des Spielmannszuges der FFW Sigmaringen seine Ehrung nicht entgegennehmen. Dies wird aber nachgeholt.

Dem Kameraden Friedrich Sauter aus Leibertingen wurde das Deutsche Feuerwehr Ehrenkreuz in Gold verliehen. Friedrich Sauter ist seit sehr langer Zeit als Schriftführer im Ausschuss des Kreisfeuerwehrverbandes tätig.

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Wie aus dem Flyer zu entnehmen ist, führt die FFW Bad Saulgau mit den Firmen RFS und Minimax ein Hohlstrahlrohr-Training durch. Für alle Interessierten gibt es am 18.04.2008 noch freie Plätze !! Voraussetzung sind eine gültige G26 und vollständige persönliche Schutzausrüstung – diese ist wie die AT-Geräte , selber mitzubringen! !! Die Kosten für einen Platz betragen ungefähr 90 Euro.
Bei Interesse, bitte zeitnah beim Kommandant oder dessen Stellvertreter anmelden

ff-kommandant@bad-saulgau.de oder ff-stellv-kommandant@bad-saulgau.de

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Sonderschau auf über 5.000 m²

Feuerwehren des Bodenseekreises bei IBO-Messe

Bodenseekreis - Die Vorbereitungen der Feuerwehren des Bodenseekreises für die Sonderschau auf der Internationalen Bodensee Messe (IBO) 2008 vom 29. März bis zum 6. April 2008 in Friedrichshafen sind in der Endphase. Mit dieser bislang einmaligen Aktion, die von der Messe Friedrichshafen GmbH unterstützt wird, wollen sich die die rund 3.700 Männer und Frauen sowie Jungen und Mädchen der Feuerwehren und Jugendfeuerwehren im Bodenseekreis nicht nur einem breiten Publikum unter dem Motto "Retten, Löschen, Bergen, Schützen" präsentieren, sondern auch Mitbürger für den ehrenamtlichen Feuerwehrdienst gewinnen. (mehr)

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Termin für den Brandübungscontainer im Landkreis Sigmaringen steht fest.

Er kommt vom 04. - 06.Oktober 2008 nach Sigmaringen, also 3 Übungstage.
Einweisung für die Teilnehmer ist am 03.10.2008 abends im Feuerwehrgerätehaus.


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Die Bewerbungen für die zur Wahl ausgeschriebenen Stellen gingen ein.

Am 05.04.2008 finden die Neuwahlen im Kreisfeuerwehrverband Sigmaringen statt.

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Hinweise zur Leistungsfähigkeit der Feuerwehr
Eine gemeinsame Arbeitsgruppe des Innenministeriums und des Landesfeuerwehrverbandes hat im Laufe des zurückliegenden Jahres die Hinweise zur Leistungsfähigkeit einer Gemeindefeuerwehr aus dem Jahre 1999 auf ihre Aktualität hin überprüft und fortgeschrieben...mehr

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Fachreferat durch den Redaktionsleiter der Schwäbischen Zeitung Lokalausgabe Sigmaringen Messkirch Herrn Christoph Kiefer am 03.12.2007 um 19.30 Uhr im Gerätehaus Sigmaringen. Die Verfassung und Gestaltung von Presseberichten liegt bei dieser Schulung im Vordergrund.

Die Schulung ist vor allem für Personen gedacht, die bei Ihrer Feuerwehr die Presse und Öffentlichkeitsarbeit machen.

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Bei der Versammlung des Kreisfeuerwehrverband Sigmaringen am 05.04.2008 in Sauldorf finden Wahlen statt. Zu wählen sind gemäß Satzung auf die Dauer von 5 Jahren:

  1. der Verbandsvorsitzende
  2. die beiden stellvertretenden Verbandsvorsitzenden
  3. 12 Vertreter der Gemeindefeuerwehren im Verbandsausschuss

Aktive Feuerwehrangehörige die persöhnlich an der Besetzung einer dieser Stellen interessiert sind, können sich bis zum 31.12.2007 hierfür bewerben. Die Bewerbungen sind schriftlich bei dem Geschäftsführenden Stellv. Verbandsvorsitzenden Edi Hahn unter Namensangabe, Adresse, Geburtsdatum sowie für welche Stelle sie sich bewerben, einzureichen

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Das neue Journal "Die Feuerwehren im Landkreis Sigmaringen 2007" ist verteilt und auch wieder auf unserer Seite online anzusehen. Leider ist ein Fehler unterlaufen, und der Bericht der Feuerwehr Schwenningen ist nicht im Heft abgedruckt worden. Wir bitten dies zu entschuldigen.

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150 Jahre FFW Bad Saulgau - Um diesen Festakt gebührend zu feiern, findet vom 5. bis zum 7. Oktober 2007 die große 150 Jahr-Feier statt.
Folgendes Programm ist vorgesehen:
Samstag 06.10.2007:
Motto 150 Jahre Feuerwehr Bad Saulgau - damals & heute
Ab 10 Uhr gibt es in der Innenstadt eine Ausstellung und danach die Jahreshauptübung
Historische Löschübung "Brandbekämpfung damals" auf dem Marktplatz
Jugendfeuerwehr Technische Hilfeleistung
Übung der Stützpunktwehr "Brandbekämpfung heute" auf dem Marktplatz

Sonntag 07.10.2007:
8.30 Uhr - Ökomenischer Gottesdienst mit Fahnenweihe, unter der Patenschaft der Umweltministerin Tanja Gönner in der Stadtpfarrkirche in Bad Saulgau. Mit anschließendem Festmarsch zum Gerätehaus.
Im Anschluss Tag der offenen Tür bei der Feuerwehr Bad Saulgau

Die Freiwillge Feuerwehr Bad Saulgau freut sich auf Ihr kommen !

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Brandübungscontainer von 30.09. - 02.10.2007 am Feuerwehrgerätehaus Sigmaringen.

Wie bereits im letzten Jahr findet wieder eine "Heißausbildung" für die Atemschutzgeräteträger des Landkreises statt. Die Anmeldungen der einzelnen Geräteträger erfolgte über die Kommandanten des Landkreises.

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Ausflug des Kreisfeuerwehrverbandes war wieder einmal ein voller Erfolg. Am 15.09.2007 war es wieder soweit. 50 Teilnehmer trafen sich um bei herrlichem Spätsommerwetter gemeinsam einen schönen Tag zu verbringen. Nach der pünktlichen Abfahrt an den einzelnen Stationen konnte die Fahrt beginnen. Der erste Anlaufpunkt war die Aachquelle, welche als größte Quelle Deutschlands ca. 8000 l/sek. zu Tage bringt. Das entströmende Wasser bildet ein munteres Wiesenflüsschen, dass sich nur 14 km weit durch die Hegauniederungen seinen Weg sucht und sich dann in den Bodensee ergießt. Von dort aus gelangt wohl ein Teil des Wassers in den Rhein und somit schlußendlich in die Nordsee.

Danach ging es an den Rheinfall in Schaffhausen, welcher mit seinem hohen Wasserstand einen sehr imposanten Eindruck machte.

Nach einer Stärkung ging es weiter nach Bad Säckingen - am Hochrhein mit ca.150 000 Einwohnern. Mit seinem Mineralheilbad ist Bad Säckingen seit über 20 Jahren bekannt. Sehenswert ist sicher die alte Holzbrücke, welche zur schweizer Seite führt, sowie das Fridolinsmünster - eine Klosterkirche und zugleich das Wahrzeichen von Bad Säckingen. Das Gebäude ist dem heiligen Fridolin von Säckingen gewidmet, der in dieser Gegend verschiedene Klöster gründete und im Wappen des Schweizer Kantons Glarus abgebildet ist.

Das Fridolinsmünster enthält gotische Elemente aus dem 16. Jahrhundert und barocke aus dem 19. und dem 20. Jahrhundert. Die Karolingische Krypta stammt aus den Jahren 1343-1360. In den Siebzigerjahren wurde das Kirchengebäude letztmals renoviert.

Durchs Wiesental über Schopfheim, Todtnau und den Feldberg ging es zur wohlverdienten Kaffeepause in das Gästehaus St.Florian im schönen Schwarzwald. Hier gab es eine sehr interressante Führung durch den Neubau des Fritz Köhler Haus.

Von hier aus trat man gutgelaunt die Heimfahrt an und im Gasthaus "Sonne" in Worndorf wurde der Tag mit einem gemeinsamen Abendessen abgerundet. Hier möchten wir auch nicht versäumen dieses Gasthaus zu empfehlen, das der Service und das Essen vorzüglich waren.

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3.Kreisjugenfeuerwehrübung war ein voller Erfolg.

Am Samstag, 01.09.2007 fand die dritte Jahresübung der Jugendfeuerwehr statt. Auf dem ehemaligen Gelände der Sägerei Fink in Veringenstadt zeigten ca. 50 Einsatzkräfte der Jugendfeuerwehr Ihre Schlagkraft. mehr...

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Großbrand in Herbertingen


Die Feuerwehr hat in der Nacht den Großbrand in einem Schredderwerk in Herbertingen (Kreis Sigmaringen) unter Kontrolle gebracht. Das Feuer wird jedoch vermutlich erst in mehreren Tagen völlig gelöscht sein. mehr ...

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Empfehlungen für die Beschaffung und Verwendung von Helmtuch und Feuerschutzhaube

Atemschutzgeräteträger sollen für den Innenangriff mit einer Feuerschutzhaube gegen Verbrühungen und Verbrennungen im Gesichtsbereich ausgerüstet werden. Die Feuerschutzhaube soll mehrlagig sein (mindestens zwei Lagen) und aus Nomex oder vergleichbarem Material bestehen. Als kostengünstige Variante ist es möglich, zunächst nur die auf den Einsatzfahrzeugen mitgeführten Maskenbehälter mit einer Feuerschutzhaube zu bestücken und einen Fundus an Reserve-Feuerschutzhauben bereit zu halten. Im Idealfall sollte jeder Atemschutzgeräteträger seine persönliche Feuerschutzhaube erhalten.

Hinweis:  Bei mehrmaligem Betreten von "heißen" Räumen besteht die Gefahr, dass das Wasser einer durchnässten Feuerschutzhaube verdampft und zu Verbrühungen führt.

In solchen Fällen, sollte vor dem erneuten Vorgehen in den Innenangriff dem Atemschutzgeräteträger eine trockene Feuerschutzhaube übergezogen werden. Das gleichzeitige Tragen eines Helmtuchs über der Feuerschutzhaube schützt die Feuerschutzhaube vor dem Durchnässen.
Das Helmtuch sollte in absehbarer Zeit für alle Feuerwehrangehörigen beschafft werden. Es ersetzt beziehungsweise ergänzt das bisher verwendete Nackenleder. Das Helmtuch wird über dem Kragen der Einsatzjacke getragen und verhindert dadurch das Eindringen herabfallender Teile. Wird es geschlossen getragen, schützt es zusätzlich gegen Flammen, Wind, Kälte und Nässe. Insbesondere in Verbindung mit Atemschutzmasken bedeckt es noch ungeschützte Hautpartien im Nacken-, Hals- und Gesichtsbereich.
Werden Helmtuch und Nackenleder kombiniert eingesetzt, so ist das Nackenleder über dem Helmtuch zu tragen.

Hinweis:  Helmtuch und Feuerschutzhaube gemeinsam angelegt, bieten einen guten Schutz im Innenangriff gegen Stichflammen und Wasserdampf.

Quelle: www.LFS-BW.de

 

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Seminar "Unfallrettung" im Bodenseekreis !

Unfallrettung auf neuestem Stand

200 Feuerwehrleute aus drei Landkreisen geschult

Bodenseekreis - 200 Führungskräfte der Werks- und Freiwilligen Feuerwehren aus den Landkreisen Sigmaringen, Ravensburg und Bodenseekreis wurden am Samstag in einem ganztägigen Praxisseminar auf dem Bodensee-Airport in Friedrichshafen auf den neuesten Stand im Bereich der modernen Unfallrettung gebracht. mehr...

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ABGABETERMIN DER BERICHTE FÜR DAS JOURNAL

"DIE FEUERWEHREN IM LANDKREIS"

IST DER 01.08.2007

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Bundesweiter Rauchmeldertag

Innenminister Heribert Rech: "Rauchmelder sind echte Lebensretter"

"Brandrauch ist tödlich. Vor allem schlafende Menschen sind selbst bei kleineren Bränden in großer Gefahr. Rauchmelder erkennen frühzeitig die Gefahr und sind daher echte Lebensretter. Ich appelliere deshalb an alle, in ihren Wohnungen Rauchmelder einzubauen." Das sagte Innenminister Heribert Rech am Freitag, 13. Juli 2007, bei der zentralen Aktion Baden-Württembergs zum bundesweiten Rauchmeldertag. Um das Bewusstsein der Menschen gegenüber den kleinen, aber sehr effizienten Geräten zu schärfen, unterstütze das Land die gemeinsame Aktion von Feuerwehren, Schornsteinfegern und der Kampagne "Rauchmelder retten Leben" und beteilige sich mit der Veranstaltung auf dem Stuttgarter Marktplatz am Aktionstag.



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DANKE

Ich möchte mich, auch im Namen meiner Familie, recht herzlich für die vielen Beileidsbekundungen zum Tode von Rolf Pfänder bedanken. Obwohl der Anlass für uns sehr schwierig war, war es ein großer Trost zu sehen, wie viele Freunde und Kameraden meinen Vater in Wort oder Tat auf seinem letzten Weg begleitet haben.

Joachim Pfänder

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Nach kurzer schwerer Krankheit verstarb am 08.05.2007 unser Verbandsvorsitzender Rolf Pfänder

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Gefahrguteinsatz zwischen Göggingen und Messkirch

Ein mit ca.1400 Kilogramm Phosphorsalpetersäure beladener Gefahrgutlastwagen verlor auf der B 311 zwischen Meßkirch und Göggingen Teile seiner Ladung. Ein Großaufgebot von Polizei und Feuerwehr aus Krauchenwies, Göggingen, Mengen, Bad Saulgau und Sigmaringen waren mit 16 Fahrzeugen im Einsatz. Bevor es dem alarmierten Gefahrgutzug der Feuerwehr Mengen gelang, einen ca. 30 Zentimeter langen Riss in dem Container abzudichten, liefen schätzungsweise 200 bis 300 Liter der stark ätzende Säure aus und verunreinigten die Fahrbahn im Bereich des Lkws auf einer Fläche von ca. 20 mal 30 Metern. Ein Teil der Säure drang auch in das angrenzende Erdreich. Eine Verunreinigung der parallel zur B 311 fließenden Ablach konnte durch die Feuerwehr verhindert werden. Aufgrund der warmen Witterung verdunstete ein Teil der ausgetretenen Säure und war in den angrenzenden Ortschaften als unangenehmer Geruch wahrnehmbar. Die Polizei veranlasste deshalb vorsorglich eine Warnmeldung im Rundfunk. Kreisbrandmeister Hack sowie Vertreter des Umweltschutzamtes und des Fachbereichs Straßenbau des Landratsamtes Sigmaringen waren vor Ort.  Auch das verunreinigte Erdreich musste am Schluss abgetragen und als Sondermüll entsorgt werden.

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Der Vorsitzende des KFV-Sigmaringen Rolf Pfänder feierte seinen 60.Geburtstag, zudem natürlich der Ausschuss des KFV die besten Glückwünsche übermittelte.

Lieber Rolf, bleib weiter am Ball ! Alles Gute zum Geburtstag !

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Die diesjährige Hauptversammlung des KFV-Sigmaringen wurde einmal etwas anders gestaltet. Am Vormittag fand die Kommandantendienstbesprechung statt, zu der sich zahlreiche Führungskräfte des Landkreises in der Festhalle von Ablach einfanden...mehr

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Bei der Hauptversammlung der Kreisjugendfeuerwehr am 09.03.2007 wurde der Kreisjugendfeuerwehrwart Hermann Lorch erneut als "CHEF" gewählt. Ebenfalls wurde der stellv. Kreisjugendfeuerwehrwart Michael Kaag einstimmig als neuer Stellvertreter gewählt. Zum ersten mal wurde die Hauptversammlung der Jugendfeuerwehr des Kreises nicht am Morgen der Hauptversammlung des KFV ausgerichtet und die recht hohe Beteiligung von Kommandanten, Stellvertretern und Mitgliedern zeigt, dass ein extra Termin durchaus sinnvoll ist.

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Am Samstag, 24.02.07. um 18:15 strahlt der SWR den Film "Einsatz für Florian-LU" über die beiden Ludwigshafener Feuerwehrleute Thomas Windecker und Alexander Fuchsjäger aus.

Pressetext:

SWR Viertel nach Sechs: Einsatz für Florian-LU

Ein Film von Michael Rothemund

24 Stunden - ein Tag und eine Nacht - liegen vor der Mannschaft der Feuerwache Süd in Ludwigshafen. In dieser Wachabteilung bilden Thomas Windecker und Alexander Fuchsjäger einen eigenen Trupp. Die beiden Feuerwehrmänner verstehen und ergänzen sich gut. Ein Kamerateam des Südwestrundfunks hat sie rund um die Uhr begleitet und war hautnah bei ihren Einsätzen dabei.

Dass die "Roten Wölfe" mit einem ganzen Löschzug ausrücken ist eher selten, denn das Feuerlöschen macht den kleinsten Anteilder Arbeit von Tommi, Alex und ihren Kollegen aus. Egal ob es brennt oder ein schwerer Unfall passiert, was genau geschehen ist, erfahren die Männer oft erst an der Einsatzstelle.

Und dabei treffen sie auf die ungewöhnlichsten Situationen und Menschen.

Zuerst muss Alexander Fuchsjäger an diesem Tag mit dem Spreizer einen polnischern Kleinlaster befreien, der eine Straßenlaterne umgefahren hat und der fest sitzt. Mit vereinten Kräften räumen die Kollegen die Unfallstelle. Dabei wird den Feuerwehrmännern ihr ganzes handwerkliches Können und Muskelkraft abverlangt. Neben Blech schneiden, Flechsen und Stromkabel durchtrennen, müssen die Männer von der Wache Süd auch noch die Unfallfahrer beim Versuch wegzufahren aufhalten. Der Alltag der Feuerwehr in der Industriestadt Ludwigshafen zeigt, dass die Männer stets auf das Schlimmste vorbereitet sind und damit rechnen müssen. Meistens aber rücken sie für Hilfsdienste verschiedenster Art aus. 112 ist die Nummer für "alle Fälle", egal ob es sich um Feuer, ein 200 Liter Fass auf der Kurt Schuhmacher Brücke über dem Rhein, ein Loch im Gehweg oder eine psychologische Hilfeleistung bei einem schweren Verkehrsunfall handelt.

Der Film von SWR Autor Michael Rothemund zeigt, dass die Feuerwehrmänner in Ludwigshafen weit mehr können müssen, als Feuer zu löschen.

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Aufbau der Führungsgruppen im Landkreis Sigmaringen nach FwDV 100

Bei der Kommandantendienstbesprechung im April 2006 hat unser Kreisbrandmeister Michael Hack einen Arbeitskreis ins Leben gerufen, der die Aufgabe hat, die Ausbildung der Führungsgruppen bei den Feuerwehren, beim THW und dem Rettungsdienst im Landkreis Sigmaringen aufzubauen und zu koordinieren. mehr...

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Der KFV Sigmaringen wünscht allen ein ruhiges und gesundes neues Jahr 2007.

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Josef Stark feiert seinen 85. Geburtstag

Die besten Glückwünsche des Kreisfeuerwehrverbandes überreichte Verbandsvorsitzender R.Pfänder dem Geburtstagskind.

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Der KFV Sigmaringen gratuliert dem Kameraden Pit Schäfer zur Wahl als Bundesjugendleiter der Deutschen Jugendfeuerwehr.

Berlin - Knapp ein Jahr lang leiteten Hans-Peter Schäfer und Andreas Huhn die Deutsche Jugendfeuerwehr kommissarisch. Nun wurden beide von Jugendfeuerwehrvertretern auf einer außerordentlichen Delegiertenvollversammlung im hessischen Großenlüder zur neuen Bundesjugendleitung des Jugendverbandes gewählt. Schäfer übernimmt das Amt des Bundesjugendleiters und Huhn ist sein Stellvertreter. Mit jeweils knapp 250 von insgesamt 329 möglichen Stimmen stimmte eine deutliche Mehrheit für die Kandidaten.

Hans-Peter Schäfer über die Wahl: "Vor uns liegt nun ein gutes Stück Arbeit, das wir gemeinsam angehen werden. Die hohe Zustimmung aus den Bundesländern bestärkt uns, die begonnene Arbeit fortzuführen. Wichtig ist uns vor allem, dass wir immer vor Augen haben, dass unser Engagement den knapp 255.000 Mädchen und Jungen in den Jugendfeuerwehr gilt." Als ein wichtiges Ziel formulierte Hans-Peter Schäfer die gezielte Unterstützung der Jugendarbeit vor Ort in den Gemeinden beispielsweise durch Arbeitsmaterialien und Ausbildungshilfen.

Quelle:www.jugendfeuerwehr.de

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......in kürze erscheint das neue Jahresjournal der Feuerwehren des Landkreis Sigmaringen. Sobald es in gedruckter Form ausliegt, werden wir es natürlich wieder als .pdf im Netz haben.

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NICHT VERGESSEN !!!!

Fahrzeugweihe der 2 neuen MTW´s der Freiwilligen Feuerwehr Sigmaringen am 17.09.2006, im Rahmen des Tag der offenen Tür

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Die Freiwillige Feuerwehr Pfullendorf trauert um Ihren Stadtbrandmeister a.D. Helmut Schoch.

Unerwartet und ganz plötzlich ist er am Donnerstag, den 10.08.2006 verstorben. Helmut Schoch war von 1971 bis 2001 aktives Feuerwehrmitglied und wechselte danach in die Altersabteilung. Von 1986 bis 2001 trug er als Kommandant die Gesamtverantwortung für das Feuerwehrwesen in Pfullendorf.

Insbesondere seine kameradschaftliche Art sorgte für seinen hohen Bekanntheitsgrad über die Grenzen der Feuerwehr Pfullendorf hinaus. Für seine Leistungen wurde Helmut Schoch mit dem Feuerwehrehrenkreuz in Silber und dem Feuerwehrehrenzeichen in Silber ausgezeichnet.

Der Kreisfeuerwehrverband Sigmaringen dankt Ihm für sein engagiertes Wirken im Dienste der Feuerwehr und der Bürgerschaft und wird ihm ein ehrendes Gedenken bewahren.

Unser tiefes Mitgefühl gilt seiner Familie.

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Unfallkommission "Tübingen" legt den Bericht zum Einsatz "Tübingen - Reutlinger Straße 34/1" vor

Die Unfallkommission "Tübingen" hat den Bericht zum Einsatz "Tübingen - Reutlinger Straße 34/1" veröffentlicht. Der vorliegende Bericht beschreibt den Einsatzablauf und enthält die taktische Analyse des Einsatzes am 17. Dezember 2005 in Tübingen bei dem zwei Feuerwehrangehörige ums Leben kamen. Die Unfallkommission hat den Einsatzablauf - soweit dieser mit dem Unfall in direktem Zusammenhang steht - auf mögliche Ursachen hin untersucht und bewertet.

näheres unter www.lfs-bw.de

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-----Sondermeldung------

Die Freiwillige Feuerwehr Bad Saulgau ist nun auch online und präsentiert sich mit einer Homepage im Netz unter

www.feuerwehr-bad-saulgau.de

Glückwunsch vom KFV zur gelungenen Präsentation !!!

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KFV on Tour unterwegs in Bad Saulgau bei der Abnahme der Leistungswettkämpfe

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Wichtige Information unseres Kreisbrandmeisters:

Ausschreibung der Leistungswettkämpfe im Landkreis Sigmaringen.

Abnahme nach den neuen Richtlinien !!!!!!!!!!  

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Feuerwehrkameraden, die diesjährigen Leistungswettkämpfe des Landkreises Sigmaringen finden am 29. Juli 2006 in Bad Saulgau statt .   Um eine optimale Organisation gewährleisten zu können, sollten Sie ihre Wettkampfgruppen vorab bis spätestens 12. Juni 2006 beim Kreisbrandmeister angemeldet haben.

Die zur Teilnahme notwendigen Daten (Lehrgangsbescheinigungen, G26 usw.) können bis 10. Juli 2006 nachgereicht werden . Der Termin für die Vorbesprechung mit den beteiligten Gruppenführern und Schiedsrichtern wird Ihnen dann rechtzeitig mitgeteilt.

Mit kameradschaftlichem Gruß

Michael Hack

Kreisbrandmeister

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DRK-Kreisverband Sigmaringen e.V feiert am Samstag den 29.04.2006 einen Tag der offenen Tür auf dem Gelände Rund um die Rettungsleitstelle Sigmaringen

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Verabschiedung des Stadtbrandmeister Alfred Schmötzer am 22.04.2006

Am vergangenen Samstag, 22.04.2006 wurde in der schön geschmückten Fahrzeughalle der FFW Bad Saulgau die Verabschiedung des Stadtbrandmeister Alfred Schmötzer gefeiert. Zahlreiche Gäste waren gekommen, die nach einem Sektempfang durch die Feuerwehrmusik Bad Saulgau begrüßt wurden. Bürgermeister Wolfgang Häfele .......mehr.

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VOGELGRIPPE

Auch der Landkreis Sigmaringen wird von der Angst vor der Vogelgrippe nicht verschont. Bis jetzt wurden schon mehrere tot aufgefundene Vögel gemeldet, und von den Kräften der Feuerwehren des Landkreises eingesammelt und dem Veterinär übergeben.

Infos auf der Homepage der Landesfeuerwehrschule.

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Expertentipp des Kreisfeuerwehrverbandes


Tolle Tage - "narrensicher"

In den kommenden Tagen erreicht die Fasnet ihren Höhepunkt. Narren und Hexen stürzen sich übermütig ins Vergnügen. In Wirtschaften, Diskotheken, Hallen oder zu Hause im Partykeller gibt sich die bunte Narrenschar eine lustiges Stelldichein. Wenn die Musik spielt und sich die Polonäse in Gang setzt, vergessen viele, dass gerade diese "heiße Phase" des närrischen Treiben auch Gefahren in sich birgt. Dies muss nicht sein. Darum gibt der KFV-Sigmaringen folgende Expertentipps:

•  Dekorationen, Girlanden, Luftschlangen oder Lampions dürfen nicht mit offenem Feuer, Heizstrahlern oder Glühbirnen in Berührung kommen. Nur schwer entflammbare Dekorationen verwenden.

•  Brennende Kerzen niemals unbeaufsichtigt lassen, insbesondere zu vorgerückter Stunde, wenn die Stimmung besonders ausgelassen ist.

•  Mit glimmenden Zigaretten nicht achtlos umgehen; sie können schnell einen Brand entfachen, zumal auf dem Boden oftmals viel Konfetti liegt.

•  Zigaretten können noch lange nachglühen. Aschenbecher niemals in Papierkörbe entleeren. Am besten sind Blecheimer.

•  Für Kostüme kein leicht brennbares Material verwenden. Eine originelle Verkleidung muss noch lange nicht sicher sein.

Der Kreisfeuerwehrverband Sigmaringen wünscht allen Narren tolle Tage und ein wenig Aufmerksamkeit, damit sie auch noch am Aschermittwoch schmunzelnd oder gar lachend auf die Fasnet zurückblicken können.

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Brandschutztipps für die Advents- und Weihnachtszeit

  1. Adventskränze und Gestecke mit Kerzen immer auf einen feuerfesten Untergrund stellen.
  2. Das Abbrennen der Kerzen nur unter Beaufsichtigung.
  3. Abgebrannte Kerzen rechtzeitig entfernen.
  4. Weihnachtsbäume möglichst lange im Freien in einem Behälter mit Wasser aufbewahren
  5. Der Baum sollte auf einem festen Untergrund stehen und gegen das Umfallen gesichert sein.
  6. Verwenden Sie möglichst wenig oder keinen brennbaren Baumschmuck.
  7. Vorsicht bei Wunderkerzen, es können glühende Teile abfallen und leichtbrennbare Gegenstände entzünden.
  8. Brände von trockenen Weihnachtsbäumen sind besonders dadurch gefährlich, weil die Verbrennung durch die Ausdünstung von Nadelöl explosionsartig stattfindet.

Demnächst wird auf der KFV-Seite eine neue Rubrik eröffnet:

"Der KFV-Sigmaringen auf Tour"

d.h. ich werde Euch bei Euren Proben, Festen und sonstigen Aktivitäten besuchen und darüber einen kleinen Bericht veröffentlichen.

-der Pressewart-

Ausflug des Kreisfeuerwehrverbandes im Jahre 2005

an den Lago Maggiore.

Liebe Feuerwehrkameradinnen- und Kameraden, unser diesjähriger Ausflug führte uns zwei Tage an den Lago Maggiore, der Ausflugstermin war vom 17. bis 18. September 2005.

 

Mit Janzen Reisen zusammen haben wir ein ganz tolles Programm für die Teilnehmer ausgearbeitet.

Die Abfahrt am 17.09.2005 war um 05:30 Uhr an der Stadthalle in Sigmaringen. Von dort Richtung Meßkirch - Konstanz - St. Margarethen das Rheintal aufwärts über Chur zur Via Mala Schlucht. Von hier ging es weiter durch den Bernadinotunnel und durch das Messocotal nach Bellinzona - Locarno. In Locarno Mittagspause. Anschließend ins romantische VersascaTal. (eines der schönsten Täler Tessins.) Anschließend den Lago Maggiore entlang bis Stresa. Hier ging es auf`s Schiff um die Borromeischen Inseln zu Besuchen. Gegen 18:00 Uhr erreichten wir Baveno wo wir in einem guten 4* Hotel untergebracht waren. Am zweiten Tag fuhren wir um 08:30 Uhr weiter am südlichen Teil den Lago Maggiore entlang über Varese nach Lugano. Hier war ein Aufenthalt von ca. 2,5 Std. zur freien Verfügung. Nachmittags ging es das Ticinotal aufwärts über Biasca - Airola dem Gotthardpaß, am Vierwaldstättersee entlang nach Zürich dann Heimwärts Richtung Singen. Einen gemeinsamen Abschluss gab es im Gasthof "Zum Bären " in Liggersdorf . Allen Beteiligten bereitete der Ausflug viel Spaß und Freude. Hoffentlich ist auch im nächsten Jahr eine rege Beteiligung vorhanden.

 

 

Kreisfeuerwehrverband Sigmaringen, Fax: 07571 / 3031 Impressum | Home