Spendenempfang der Notfallseelsorge
Am 24.03.2011 wurde eine Abordnung der Notfallseelsorge Sigmaringen nach Freiburg eingeladen. Vertreter der Notfallseelsorge, Polizei, Feuerwehr des Roten Kreuzes und des Malteser Hilfdienstes aus Sigmaringen waren dabei, als der Spendenscheck durch den Erzbischof Zollitsch an die Sigmaringer überreicht wurde. Stellvertretend für alle Notfallseelsorger im Erzbistum Freiburg nahm das Team den Scheck über 172 510,00 Euro entgegen, die bei der Spendeninitiative des Erzbistums Freiburg zusammengekommen waren. Für Elke Gehrling, Gemeindereferentin in Stetten am kalten Markt und Einsatzkoordinatorin der Notfallseelsorger ist dies auch ein starkes Zeichen der Wertschätzung: „Wir leisten diese besondere Form der Seelsorge im Hintergrund und oft in der Nacht und am Wochenende. Wir tun dies aber sehr gerne, weil wir sehen, wie wichtig diese Unterstützung ist und wie direkt unsere Hilfe bei den Menschen in Notsituationen ankommt. Da freuen wir uns auch über eine Anerkennung in Form der großen Spende, die uns bei unserer Arbeit weiterhilft.“
Mit Hilfe der Spendenerlöse werden Aus- und Weiterbildungen in der Notfallseelsorge finanziert und Notfallrucksäcke für die ehrenamtlichen Helfer angeschafft. „Dieses „pastorale Erste-Hilfe-Paket“ mit Taschenlampe, Kerzen, aber auch einem Teddybär für Kinder erleichtert es den Notfallseelsorgern, einen ersten Zugang zu Menschen in Not zu bekommen“, stellte Wolfgang Müller vom Erzbischöflichen Ordinariat, der verantwortlich für die Notfallseelsorger der Erzdiözese Freiburg ist, den Inhalt des Notfallrucksacks vor. „Das große Engagement vieler Spender zeigt, dass es uns gelungen ist, den Blick auf diejenigen lenken, die andere Menschen in Notsituationen begleiten, ihnen beistehen und das Licht am Ende des Tunnels zeigen“, erklärte Müller. Das Spendenprojekt stellt den katholischen Beitrag zur Stärkung des gesamten überkonfessionellen Netzwerkes der Notfallseelsorger dar.
Erzbischof Zollitsch hatte im November 2010 mit einem Spendenbrief zur Unterstützung für die Notfallseelsorge aufgerufen: „Oft sind es Notfallseelsorger beider Konfessionen, die Angehörigen in diesen Momenten über den ersten Schock hinweghelfen und sie stärken. Es sind Männer und Frauen, die das Dunkel mittragen - aber auch ein Licht am Ende des Tunnels aufscheinen lassen. Gehalten von Gott und getragen im Glauben - das vermitteln die Seelsorgerinnen und Seelsorger in unserem Erzbistum den Menschen, die sie begleiten, gleich ob Angehörige, Opfer oder auch Helfer.“
Die Mitarbeiter der ökumenischen Notfallseelsorge kümmern sich um Menschen, die in akute seelische Not geraten sind. Sie kümmern sich um Notfallopfer, die Beteiligten, Unfallzeugen oder die Angehörigen sowie um die Helfer bei Notfällen. Dieser Dienst ist nur in enger Kooperation mit den Beamten der Polizei und Feuerwehr sowie den Mitarbeitern der Rettungsdienste möglich. Weitere Informationen erhalten Sie unter www.nfs-bw.de.
Quelle:www.ordinariat-freiburg.de
Mit Hilfe der Spendenerlöse werden Aus- und Weiterbildungen in der Notfallseelsorge finanziert und Notfallrucksäcke für die ehrenamtlichen Helfer angeschafft. „Dieses „pastorale Erste-Hilfe-Paket“ mit Taschenlampe, Kerzen, aber auch einem Teddybär für Kinder erleichtert es den Notfallseelsorgern, einen ersten Zugang zu Menschen in Not zu bekommen“, stellte Wolfgang Müller vom Erzbischöflichen Ordinariat, der verantwortlich für die Notfallseelsorger der Erzdiözese Freiburg ist, den Inhalt des Notfallrucksacks vor. „Das große Engagement vieler Spender zeigt, dass es uns gelungen ist, den Blick auf diejenigen lenken, die andere Menschen in Notsituationen begleiten, ihnen beistehen und das Licht am Ende des Tunnels zeigen“, erklärte Müller. Das Spendenprojekt stellt den katholischen Beitrag zur Stärkung des gesamten überkonfessionellen Netzwerkes der Notfallseelsorger dar.
Erzbischof Zollitsch hatte im November 2010 mit einem Spendenbrief zur Unterstützung für die Notfallseelsorge aufgerufen: „Oft sind es Notfallseelsorger beider Konfessionen, die Angehörigen in diesen Momenten über den ersten Schock hinweghelfen und sie stärken. Es sind Männer und Frauen, die das Dunkel mittragen - aber auch ein Licht am Ende des Tunnels aufscheinen lassen. Gehalten von Gott und getragen im Glauben - das vermitteln die Seelsorgerinnen und Seelsorger in unserem Erzbistum den Menschen, die sie begleiten, gleich ob Angehörige, Opfer oder auch Helfer.“
Die Mitarbeiter der ökumenischen Notfallseelsorge kümmern sich um Menschen, die in akute seelische Not geraten sind. Sie kümmern sich um Notfallopfer, die Beteiligten, Unfallzeugen oder die Angehörigen sowie um die Helfer bei Notfällen. Dieser Dienst ist nur in enger Kooperation mit den Beamten der Polizei und Feuerwehr sowie den Mitarbeitern der Rettungsdienste möglich. Weitere Informationen erhalten Sie unter www.nfs-bw.de.
Quelle:www.ordinariat-freiburg.de


